Innovationszentren | Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V. (BVIZ)

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Eine erfolgreiche Hightech-Agenda braucht entsprechende Umsetzungsstrukturen

Eine erfolgreiche Hightech-Agenda braucht entsprechende Umsetzungsstrukturen Berlin, 08.11.2025 – Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) begrüßt die Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) als Bekenntnis zur Wettbewerbsfähigkeit und neuer wirtschaftlicher Dynamik. Bei der Auftaktveranstaltung in der vergangenen Woche betonte die Bundesregierung deutlich, dass Innovation zur politischen Priorität Nummer eins wird. Bundeskanzler Friedrich Merz hob hervor, dass wirtschafts-, sicherheits- und gesellschaftspolitische Herausforderungen heute in der Innovationspolitik zusammenlaufen und Deutschland seinetechnologische Zukunft aktiv gestalten muss. Aus Sicht des BVIZ reicht ein politischer Paradigmenwechsel allein jedoch nicht aus. Entscheidend ist, ob Deutschland seine strukturellen Schwächen im Technologietransfer überwindet. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär bekräftigte, dass Forschung notwendig ist, um Innovationin die Praxis zu bringen. Der Verband widerspricht nicht, weist aber darauf hin, dass Deutschland in der Forschung längst international stark ist. Die Schwachstelle liegt in der Überführung innovativer Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte.  „Deutschland scheitert nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung. Wenn Innovation oberste Priorität hat, dann müssen diejenigen Akteure gestärkt werden, die aus Forschung Wertschöpfung machen, erklärt Dr. Christina Quensel, Präsidentin des BVIZ.“ Innovationszentren bilden dabei bundesweit die physische und organisatorische Infrastruktur für diesen Schritt: Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen, Skalierung technologieintensiver Start-ups, industrielle Testumgebungen, regulatorische Begleitung, IP-Transfer, Vernetzung mit Kapitalgebern und Kooperationen mit dem Mittelstand und der Industrie. Jährlich entstehen hier Tausende technologieorientierte Unternehmensgründungen und hochqualifizierte Arbeitsplätze. Trotzdem findet diese Infrastruktur in der Bundespolitik weiterhin zu wenig Berücksichtigung. „Innovations- und Gründerzentren sind seit Jahrzehnten die Orte, an denen Forschung, Gründung und Markt zusammenfinden. Genau dieser Transfer entscheidet, ob Deutschland seine Ziele aus derAgenda erreicht“, sagt Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ. „Deshalb ist es schwer nachvollziehbar, warum Innovationszentren trotz ihrer nachweisbaren Wirkung in der aktuellen Politik auf Bundesebene weiterhin wenig wahrgenommen werden.“ Aus Sicht des BVIZ braucht die Umsetzung der Hightech-Agenda eine systematische Einbindung der Innovations- und Gründerzentren. Konkret heißt das:  1. Ein bundesweites „German Innovation Infrastructure Program“ zur Modernisierung bestehender Innovationszentren, damit ältere Standorte technologisch, räumlich und digital auf dem Niveau sind, die junge Hightech-Unternehmen heute benötigen. 2. Transferstrukturen und Pilotanlagen stärken, damit Technologien schneller aus dem Labor in die Anwendung kommen. 3. Den Zugang zu industriellen Testumgebungen ermöglichen, um Produkte und Prozesse vor der Markteinführung unter realen Bedingungen zu erproben. 4. Programme zur Skalierung von Deep-Tech-Start-ups ausweiten, damit aus Prototypen industrielle Lösungen werden. Wenn Deutschland Innovationsführer sein will, reicht es nicht, Forschung zu finanzieren und Schlüsseltechnologien zu definieren. Es braucht handlungsfähige, vernetzte Orte, die die Markteinführung beschleunigen können. Genau das leisten die Innovations- und Gründerzentren imBVIZ seit Jahrzehnten mit großem Erfolg.  Der BVIZ begleitet sehr gerne die politische Umsetzung der HTAD und schlägt vor, dass die Bundesregierung die Transferstrukturen der Innovationszentren künftig deutlicher berücksichtigt, in Programmen, in Förderlogiken und in der politischen Sichtbarkeit. „Wenn Innovation die oberste Priorität der Bundesregierung ist, dann müssen auch die Orte gestärkt werden, an denen Innovation praktisch entsteht, so Quensel.“ Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

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BVIZ-Jahreskonferenz 2025 in Hannover: Innovation im Fokus – Staatssekretär Wunderling-Weilbier würdigt Bedeutung der Gründer- und Technologiezentren.

BVIZ-Jahreskonferenz 2025 in Hannover: Innovation im Fokus – Staatssekretär Wunderling-Weilbier würdigt Bedeutung der Gründer- und Technologiezentren Berlin, 01.10.2025 – Mit zwei intensiven Konferenztagen ging gestern die BVIZ-Jahreskonferenz 2025 in Hannover erfolgreich zu Ende. Im Mittelpunkt standen die Rolle der Gründer- und Technologiezentren für den Wissenstransfer, die Innovationskraft in den Regionen und die Unterstützung von Startups in Deutschland. Mit der offiziellen Eröffnung durch Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier (Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen) hat der Bundesverband Deutscher Innovations-,Technologie- und Gründerzentren (BVIZ) seine Jahreskonferenz 2025 beim Gastgeber HDI in Hannover gestartet. In seiner Ansprache machte der Staatssekretär deutlich, dass der wirtschaftliche Erfolg in Deutschland entscheidend von Innovationen im eigenen Land abhängt. „Startups sind dabei wichtigste Impulsgeber. Sie bringen neue Ideen und Geschäftsmodelle hervor, die unsere Wirtschaft zukunftsfähig machen“, so Wunderling-Weilbier. Er hob die Rolle der Gründer- und Technologiezentren hervor, die Wissen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in die Anwendung bringen und Gründerinnen und Gründern durch vielfältige Serviceleistungen den entscheidenden Vorsprung zum Erfolg verschaffen. Niedersachsen unterstütze diese Infrastruktur bewusst, weil sich diese Investition langfristig lohne. Die anschließende Keynote des RKW Kompetenzzentrums, einem Impuls- und Ratgeber für den deutschen Mittelstand, stellte die wichtige Frage: Welche Bedingungen brauchen Zukunftsorte, um Innovationen erfolgreich entstehen zu lassen? Dr. Florian Täube stellte in diesem Zusammenhang die neuesten Zahlen des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) vor und gab damit einen faktenbasierten Überblick zur Gründungssituation in Deutschland. Neben dem politischen Auftakt standen Fachvorträge und Praxisberichte der Mitglieder im Mittelpunkt, die zeigten, wie regionale Innovationsökosysteme in ganz Deutschland erfolgreich aufgebaut und betrieben werden – von Bayreuth über Regensburg bis Hannover, Chemnitz und Bönen. Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Social Media und digitale Kommunikation. Der Gastgeber HDI setzte mit einem Beitrag zur Cybersicherheit wichtige Akzente, während die Abendveranstaltung im Medical Park Hannover Gelegenheit zu Austausch und Vernetzung bot.  Der zweite Konferenztag stellte das Thema digitale Sichtbarkeit und smarte Kommunikation in den Mittelpunkt. Kommunikationsexperte Sven Wedig machte deutlich, wie wichtig ein professioneller Auftritt im digitalen Raum ist. Praxisimpulse zeigten zudem, wie Instrumente wie Google My Business und KI in der Gründerberatung die Arbeit der Zentren künftig unterstützen können. Im Rahmen der Mitgliederversammlung fanden turnusgemäß Teilwahlen zum Vorstand statt. Dabei wurden Dr. Christiane Quensel, Geschäftsführerin Campus Berlin-Buch GmbH, als Präsidentin und Mirja Lin, Prokuristin Witeno GmbH, als Vizepräsidentin bestätigt. Auch Jens Weber, Geschäftsführer Technologie Centrum Chemnitz GmbH, und Denny Droßmann, Geschäftsführer Start-Up Labs Hamburg GmbH, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu in das Gremium aufgenommen wurden Christian Gnam, Geschäftsführer Fördergesellschaft IZB mbH, und Christoph Kober, Geschäftsführer Gesellschaft für Technologieförderung Itzehoe mbH. Der Vorstand wurde damit nicht nur gestärkt, sondern auch inhaltlich erweitert. Damit verbindet der Verband Kontinuität mit frischen Impulsen.  „Die Konferenz hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig die Arbeit unserer Zentren für die deutsche Innovationslandschaft ist. Mit einem starken Vorstand und enger Zusammenarbeit mit Politik und Wirtschaft sind wir gut aufgestellt, um diese Rolle weiter auszubauen“, betonte Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ.  Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

Juli 2024, Pressemitteilungen

Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) begrüßt neue Geschäftsführerin

Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) begrüßt neue Geschäftsführerin Berlin, 08. Juli 2024 – Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) freut sich, die Neubesetzung der Geschäftsführung bekanntzugeben. Seit dem 01. Juli 2024 übernimmt Peggy Zimmermann die Leitung des Verbands und wird ihre umfangreiche Expertise in den Dienst des BVIZ stellen. Peggy Zimmermann bringt vielfältige Erfahrungen aus den Gesundheitswesen und der Interessenvertretung mit. Nach ihrer Ausbildung in der Pflege hat sie Betriebswirtschaftslehre im Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie studiert. Zuletzt war sie bei SPECTARIS, einem politischen Interessenverband im Bereich Medizintechnik, aktiv. Dort hat sie intensiv an der politischen Arbeit mitgewirkt und die Interessen der Mitgliedsunternehmen auf nationaler und internationaler Ebene vertreten. Über ihre Zielsetzung äußert sich Peggy Zimmermann wie folgt: „Ich freue mich sehr auf meine neue Rolle beim BVIZ. Meine Schwerpunkte sind eindeutig: Den BVIZ bekannter zu machen, unsere politische Präsenz auszubauen, die Beziehungen zu unseren Partnern zu vertiefen und den Austausch sowie die Vernetzung unter unseren Mitgliedern zu fördern. Mein Ziel ist es, unsere Community weiter zu stärken und neue Mitglieder zu überzeugen. Dabei bin ich mir bewusst, dass unsere Ressourcen in der Geschäftsstelle begrenzt sind. Deshalb werden wir unsere Vorhaben sorgfältig priorisieren und Schritt für Schritt umsetzen.“ Der Vorstand des BVIZ ist überzeugt, dass Frau Zimmermann mit ihrer umfassenden Erfahrung und ihrem Engagement die richtige Wahl für die zukünftige Ausrichtung des Verbands ist. „Wir sind froh, Frau Zimmermann an Bord zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen meistern und die Ziele des BVIZ weiter vorantreiben.“ sagte Dr. Christina Quensel, Präsidentin. Der BVIZ lädt alle Mitglieder und Partner ein, die neuen Impulse und die frische Perspektive der neuen Geschäftsführung aktiv zu unterstützen und gemeinsam die Zukunft des Verbands zu gestalten. Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

Pressemitteilungen, September 2024

Erste Mitgliederversammlung des BVIZ mit neuer Geschäftsführung: Wichtige Weichen für die Zukunft gestellt

Erste Mitgliederversammlung des BVIZ mit neuer Geschäftsführung: Wichtige Weichen für die Zukunft gestellt Berlin, 09.09.2024 – Am Montag fand die erste Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren (BVIZ) unter der Leitung der neuen Geschäftsführerin Peggy Zimmermann statt. Neben wichtigen Entscheidungen für die Zukunft des Verbandes stand auch die Wiederwahl des Vizepräsidenten Dr. Thomas Diefenthal und der Vorstandsmitglieds Dr. Ulf-Marten Schmieder auf der Tagesordnung. Neue Geschäftsführung stellt sich vor Mit großer Spannung wurde die Vorstellung der neuen Geschäftsführerin erwartet, die seit Juli 2024 die operative Leitung des BVIZ übernommen hat. In ihrer Antrittsrede sprach sie offen über die Herausforderungen, die mit der neuen Position einhergehen, sowie über ihre Ziele für die Zukunft des Verbandes. Sie betonte, dass sie in den ersten zwei Monaten bereits wertvolle Einblicke gewinnen und zahlreiche konstruktive Gespräche führen konnte. Die neue Geschäftsführerin kommt aus der politischen Interessenvertretung im Bereich Medizintechnik und sieht deutliche Parallelen zwischen ihrer bisherigen Tätigkeit und dem Engagement für Innovations- und Gründerzentren. „Beide Branchen sind sehr zukunftsweisend und legen die Grundlage, um unsere Gesellschaft weiterzubringen“, erklärte sie. Besonders hob sie hervor, dass sie die politische Präsenz des BVIZ weiter stärken und den Austausch unter den Mitgliedern fördern möchte. Schrittweise, aber konsequent wolle sie gemeinsam mit den Mitgliedern neue Chancen erschließen und den Verband weiterentwickeln. Der Vorstand erläuterte in diesem Zusammenhang die Entscheidung für die neue Geschäftsführerin: „Peggy Zimmermann hat uns mit ihrer Expertise in der politischen Interessenvertretung sowie ihrer Motivation überzeugt. Wir sind zuversichtlich, dass sie die richtige Person ist, um den BVIZ in die Zukunft zu führen.“, so Präsidentin Dr. Christina Quensel. Wiederwahl von bewährten Vorstandsmitgliedern Neben der Vorstellung der neuen Geschäftsführerin standen auch Wahlen auf der Tagesordnung. Der langjährige Vizepräsident Dr. Thomas Diefenthal der seit 2014 im Amt ist, wurde in seinem Amt bestätigt. Auch das Vorstandsmitglied Dr. Ulf-Marten Schmieder der seit 2020 Teil des Gremiums ist, erhielt das Vertrauen der Mitglieder und wurde wiedergewählt. Gemeinsam in die Zukunft Die Mitgliederversammlung endete mit einem positiven Ausblick. Der Vorstand und die Geschäftsführerin betonten ihre Bereitschaft, gemeinsam mit den Mitgliedern neue Wege zu gehen und den BVIZ als starke Stimme für die Innovations-, Technologie- und Gründerzentren in Deutschland weiter zu etablieren. „Ich lade Sie herzlich ein, diesen Weg mit mir gemeinsam zu gehen, Ihre Ideen einzubringen und gemeinsam Großes zu erreichen“, schloss die neue Geschäftsführerin ihre Rede. Mit der Wiederwahl bewährter Vorstandsmitglieder und der neuen Geschäftsführerin an der Spitze kombiniert der BVIZ Kontinuität mit frischem Tatendrang. Diese Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen schafft die Grundlage, um den Verband erfolgreich durch die Herausforderungen der kommenden Jahre zu führen und seine Position zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Gemeinsam wollen Vorstand und Geschäftsführung den BVIZ als starke Stimme für Innovation und Gründungsförderung festigen und neue Perspektiven erschließen.  Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

Oktober 2024, Pressemitteilungen

Ausnahme von Technologie-, Gründungs- und Innovationszentren von der CSRD-Berichtspflicht gefordert

Ausnahme von Technologie-, Gründungs- und Innovationszentren von der CSRD-Berichtspflicht gefordert Berlin, 22.10.2024 – Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren (BVIZ) fordert eine Ausnahme von der Berichtspflicht nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) für kleine und mittelgroße Technologie-, Gründungs- und Innovationszentren. Die CSRD, die auf eine erhöhte Transparenz in der Nachhaltigkeitsberichterstattung abzielt, stellt eine unverhältnismäßige Belastung für diese Zentren dar, die eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Innovation und wirtschaftlichem Wachstum spielen.  „Unsere Technologie- und Gründerzentren sind essenziell für die Innovationskraft Deutschlands. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern, brauchen sie Freiräume – und diese Freiräume können nur durch eine Befreiung von unnötigen Berichtsanforderungen wie der CSRD geschaffen werden“, betont Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ. „Wir fordern die Bundesregierung und die Bundesländer auf, eine Ausnahme von der CSRD-Berichtspflicht für diese Zentren zu gewähren, um deren Innovationskraft zu schützen und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern.“  Der BVIZ unterstützt die Vorschläge führender kommunaler Verbände und appelliert an die Politik, die entsprechenden landesrechtlichen Vorgaben zu harmonisieren, um eine unverhältnismäßige Belastung der Technologiezentren zu verhindern. Bereits in mehreren Bundesländern wurden landesrechtliche Vorgaben angepasst, doch einige Bundesländer zögern noch. Der Verband fordert insbesondere Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt auf, sich dem Beispiel anderer Bundesländer anzuschließen und die Berichtspflichten für Technologiezentren entsprechend anzupassen. Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

Mai 2025, Pressemitteilungen

Infrastrukturpaket: Investitionen in Innovationszentren müssen dazugehören

„Infrastrukturpaket: Investitionen in Innovationszentren müssen dazugehören“ Berlin, 07. Mai 2025 – Anlässlich der gestrigen Vereidigung der neuen Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) fordert der Bundesverband der Innovationszentren (BVIZ) die Bundesregierung nachdrücklich auf, Innovationszentren als unverzichtbare Infrastrukturkomponente für Innovation und Wirtschaftswachstum stärker zu fördern. Besonders vor dem Hintergrund des geplanten Infrastrukturpakets muss sichergestellt werden, dass Technologie- und Gründungszentren (TGZ) nicht nur als Nebenschauplatz betrachtet, sondern als zentrale Akteure für die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland gezielt unterstützt werden.  „Die bestehenden Technologie- und Gründungszentren sind eine der wichtigsten Säulen für Innovation und Unternehmertum in Deutschland“, so Dr. Christina Quensel, Präsidentin des BVIZ. „Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen müssen wir dafür sorgen, dass diese Zentren weiterhin zukunftsfähig bleiben. Dazu gehören notwendige Investitionen in moderne Arbeitsräume, Digitalisierung und nachhaltige Sanierung.“  Doch trotz ihrer Schlüsselrolle wird die Bedeutung der TGZ im aktuellen Koalitionsvertrag 2025 bisher nicht ausreichend berücksichtigt. „Obwohl Innovationszentren und ihre Rolle für die Wirtschaftswachstumsstrategie klar erkennbar sind, bleibt eine gezielte Förderung im Koalitionsvertrag leider aus“, erklärt Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ. „Das angestrebte Infrastrukturpaket bietet nun die Gelegenheit, dieses Defizit zu beheben und Technologie- und Gründungszentren als wesentlichen Bestandteil einer zukunftsfähigen Infrastrukturpolitik zu etablieren.“  Um die dringend notwendige Unterstützung für diese Innovationsräume sicherzustellen, fordert der BVIZ die Einführung des German Innovation Infrastructure Scheme (GIIS) – ein gezieltes Förderprogramm, das es Ländern, Kommunen und Trägern ermöglicht, flexible Mittel für die Sanierung, Erweiterung und energetische Modernisierung bestehender Gründerzentren zu beantragen.  „Deutschland braucht dringend eine zentrale Initiative, um die Infrastruktur für Start-ups und KMU zukunftsfähig zu machen. Ein zentraler Fördertopf, idealerweise bei der KfW angesiedelt, könnte die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen“, so Quensel weiter.  Die französische „French Tech Initiative“ dient hier als Vorbild. Sie zeigt, wie eine nationale Förderstrategie TGZ effektiv unterstützt und Innovationsökosysteme stärkt. Der BVIZ fordert eine ähnliche, bundesweite Initiative, die bestehende Technologie- und Gründungszentren auf den neuesten Stand bringt und so zu einer nachhaltigen Innovationsförderung beiträgt. Das begleitende Positionspapier „Modernisieren statt neu bauen – Investitionen in bestehende Technologie- und Gründungszentren stärken“ zeigt konkrete Handlungsempfehlungen und Förderbedarfe auf. Es steht unter hier zum Download bereit. Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründungszentren (TGZ) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner über 155 Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen. Mit einer Überlebensquote von nahezu 100% sind die Mitglieder des BVIZ ein Motor für die deutsche Wirtschaft und fördern den Mittelstand von morgen. Download

Mai 2025, Pressemitteilungen

BVIZ übernimmt offizielle Interessenvertretung der Innovations- und Gründerzentren in NRW

BVIZ übernimmt offizielle Interessenvertretung der Innovations- und Gründerzentren in NRW Berlin/Düsseldorf, 20.05.2025 – Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V. (BVIZ) wird künftig die offizielle Interessenvertretung der Innovations- und Gründerzentren in Nordrhein-Westfalen übernehmen. Dies ist das Ergebnis eines intensiven Austauschs mit dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.  „Die Innovations- und Gründerzentren sind wichtige Anlaufstellen für die Förderung von Start-ups, technologieorientierten Unternehmen und regionaler Wirtschaftsentwicklung. Wir freuen uns, diese Akteure in Nordrhein-Westfalen künftig noch gezielter unterstützen zu können“, erklärt Matthias Neugebauer, Vorstandsmitglied des BVIZ.  Das Ministerium begrüßt die neue Rolle des BVIZ: „Die Innovations- und Gründerzentren in Nordrhein-Westfalen leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der regionalen Wirtschaftsstrukturen und zur Förderung innovativer Geschäftsideen. Mit dem BVIZ als erfahrenem Partner wissen wir die Interessen der Zentren in guten Händen“, so Dr. Johannes Velling, Abteilungsleiter für Digitalisierung, Start-ups und Dienstleistungen.  Der bisherige Ansprechpartner, der Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften in NRW e.V. (VWE), war eng in den Austausch mit dem Ministerium eingebunden. „Wir danken dem VWE für die bisherige Unterstützung der Innovations- und Gründerzentren. Mit der Entscheidung, die Vertretung nun in die Hände des BVIZ zu legen, wird der besonderen Rolle der Zentren als Innovations- und Gründungsförderer noch gezielter Rechnung getragen“, betont Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ.  Als zentrale Stimme der Zentren vertritt der BVIZ seit über 30 Jahren die Interessen seiner Mitglieder auf Bundes- und Länderebene. Der Verband bündelt das Know-how von mehr als 150 Mitgliedern und setzt sich für optimale Rahmenbedingungen zur Förderung von Innovation und Unternehmertum ein.  „Unsere Aufgabe ist es, die Zentren in ihrer wichtigen Rolle als Innovationsmotoren zu stärken – sowohl politisch als auch in der täglichen Arbeit vor Ort. Dabei bringen wir unsere langjährige Erfahrung, unsere Netzwerke und unser umfassendes Branchenwissen ein“, so Zimmermann weiter.  Mit der Übernahme der Interessenvertretung in NRW wird der BVIZ die Sichtbarkeit der Zentren weiter erhöhen, den Austausch und Wissenstransfer fördern und Impulse für die zukunftsorientierte Entwicklung der Einrichtungen setzen. Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

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