Innovationszentren | Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V. (BVIZ)

Autorenname: Jonas Weigel

Meet The Members, meet the members 2024

07. August 2024: Digitales Schließsystem

Austausch am 07.08.2024 Thema: Digitales Schließsystem Bild von wiredsmart auf Pixabay Fragestellung Worauf sollte man beim Einsatz von digitalen Schließanlagen achten? Rückmeldungen Es wird berichtet, dass tlw. Schon seit über 10 Jahren mit digitalem System gearbeitet wird, insbesondere was den Zugang zu Hauseingängen, Technik- und speziellen Räume betrifft. Jeder Schließzylinder hat eine Notfallöffnung Ältere Systeme benötigten ca. alle 6 Monate einen Austausch der Batterien. Neue Systeme sind sehr viel energieeffizienter und erlauben ca. 100.000 Schließungen (ca. 10 Jahre), bevor ein Austausch notwendig ist. Es gibt auch Systeme ohne Batterien, aber diese haben eine geringe Reichweite. Dies kann bei dicken Mauern, Brandschutztüren etc. zu Problemen führen. Die Kosten belaufen sich ungefähr auf 280 Euro/je einfacher Zylinder. Zusatzausstattungen wie Anti-Panik-Funktion, Wetterschutz, Fluchtweg schlagen mit ca. 900 Euro/je Zylinder zu buche. Das Berechtigungsprofil des Transponders kann aus der Ferne geändert werden, sodass Mietern, die keinen Zugang mehr erhalten soll, der Zutritt verwehrt werden kann und keine Gefahr besteht, dass unbekannte Ersatzschlüssel genutzt werden. Erfahrungsgemäß bietet es sich mittlerweile an, System zu nutzen, die den Zugang über das Handy erlauben. Dies hat i. d. R. heutzutage jeder dabei und es nicht ein extra Transponder getragen werden.   Wichtig ist, dass man sich bewusst macht, dass die Anbieterwahl eine langfristige Entscheidung ist. Man sollte auch vermeiden, Insellösungen zu installieren. Achtung DSGVO! Theoretisch kann man nachvollziehen, wer wann welchen Raum betreten hat. Hier ist das Thema DSGVO relevant und muss beachtet werden. Bei Firmen mit mehreren Leuten wäre eine mögliche Lösung folgende: Jedem Transponder ist eine ID zugeordnet und die Firma bekommt x Transponder. Die Zuordnung ist dass nur dem Mieter bekannt. Bei Einzelmietern funktioniert dies natürlich nicht. Hier ist man auf das Wohlwollen des Mieters angewiesen und muss ihm glaubhaft versichern, dass die Daten nicht genutzt werden. Dies muss schriftlich fixiert werden. Hier wäre eine rechtliche Beratung zur Formularerstellung anzuraten. Fazit: Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist bei digitalen Schließanlagen am besten, aber DSGVO-Themen bedenken! Frage an die Mitgliedschaft: Wisst Ihr, ob es Fördermöglichkeiten für die Installation solcher digitalen Schließanlagen gibt? Wenn ja, teilt Euer Wissen gerne mit mir (zimmermann@innovationszentren.de) und Martin Nätscher (naetscher@witeno.de). Danke! Kurze Nachfrage:  Vor dem Hintergrund des BMWK- Förderprogramm „Nachhaltig wirken – Förderung Gemeinwohlorientierter Unternehmen“ kam die Frage auf, ob schon jemand Social Entrepreneurship macht und/oder einen Förderantrag stellen möchte. Am Thema Interessierte melden sich bitte bei: Antje Bienert.   Teilnehmer Antje Bientert (TIG, Gießen) Katrin Gehrke (hannoverimpuls GmbH) Sandra Hief (CATMeldorf) Andy Tode (WITENO GmbH) Martin Nätscher (WITENO GmbH) Uwe Knoll (WFS-Wirtschaftsförderung Sigmaringen) Mark Behr (Tempowerk Hamburg) Simone Schumacher (Braunschweig Zukunft GmbH) Christiana Quensel (Campus Berlin-Buch/BVIZ) Peggy Zimmermann (BVIZ) Uta Jantzen (BVIZ) Karsten Mohr (Technologiepark Weinberg Campus) Fritz Damer (WITENO GmbH) Daniela Wegener (Innozent)

Meet The Members, meet the members 2024

06. November 2024: Verschiedenes (Büroflächenvermietung, Marketing)

Austausch am 06.11.2024 Thema: Verschiedenes CSRD-Positionspapier Beim BVIZ sind keine expliziten Reaktionen auf das Papier eingegangen Ursächlich erscheinen hierfür zwei Punkte: Das Thema ist schon weit fortgeschritten, sodass wir mit dem Papier ziemlich spät waren Der BVIZ muss zunächst seine Sichtbarkeit und Relevanz wieder ausbauen>Das Papier diente hier auch als erster Schritt   Das Papier wurde von einigen Mitgliedern auf Landesebene an Politiker weitergeleitet und dort dankbar entgegegen genommen.   Büroflächenvermietung Mehrere Technologiezentren berichteten von einer Verlangsamung der Nachfrage nach Büroflächen und einem gewissen Mieterumsatz. Konjunkturfaktoren wie geringere Investitionen in Startups, Homeoffice-Trends und allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit wurden als Gründe für den Abschwung genannt. Zentren versuchen verschiedene Strategien, um Mieter zu halten, einschließlich vorübergehender Rabatte und zusätzlicher Dienstleistungen.   Verweis auf Meet the memebers vom Juli 2024. Marketing Es wurde diskutiert, wie die Sichtbarkeit und Vermarktung von Technologiezentren sowohl einzeln als auch über den Bundesverband (BVIZ) erhöht werden kann. Die Vermarktung obliegt jeden Zentrum selbst, aber der BVIZ kann dies flankieren. Wichtig es ist, den Wert von Technologiezentren für lokale und Bundespolitiker hervorzuheben. Die Mitglieder schlugen vor, dass die AG Marketing möglicherweise bei der Entwicklung von Strategien oder Ressourcen zur Unterstützung der Marketingbemühungen  helfen könnte. Teilnehmer: Mark Behr (Tempowerk) Antje Bientert (TIG, Gießen) Omar Khalusi (BioCampus Cologne) Thorsten Schweer TGO Oldenburg Simon Gröger (GILDE Wirtschaftsförderung Detmold) Uta Jantzen (BVIZ) Peggy Zimmermann (BVIZ) Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

Meet The Members, meet the members 2025

08. Januar 2025: eRechnung

Austausch am 08. Januar 2025 Thema: e-Rechnung Bild von wal_172619 auf Pixabay 1. Impulsvortrag zur E-Rechnung Einführung der E-Rechnung: Ab 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 gilt dies für Unternehmen mit einem Jahresumsatz unter 800.000€. Ab 2028 ist die E-Rechnung für alle Unternehmen verpflichtend. Vorteile der E-Rechnung: Prozessoptimierung und Automatisierung Schnellere Zahlungsabwicklung Porto- und Zeitersparnis Weniger Papier und vereinfachte Ablage Formate: X-Rechnung: reines Datenformat, nicht lesbar ZUGFeRD: kombiniert PDF und XML-Datensatz Implementierung: Wahl eines geeigneten Buchhaltungsprogramms (z.B. Lexoffice, DATEV) Enge Abstimmung mit dem Steuerberater Automatisierung des Rechnungsprozesses (z.B. separate E-Mail-Adresse für Rechnungen) Wichtige Aspekte: Fortlaufende Rechnungsnummern Unveränderbarkeit der Rechnungen Korrekte Archivierung Erstellung einer Verfahrensdokumentation   Die Folien von Katharina findet Ihr hier. 2. Erfahrungsaustausch und Diskussionen Alternative Programme: Positive Erfahrungen mit Lexware Financial Office Pro, das auch E-Rechnungen unterstützt. Umstellung von Word-basierten Rechnungen: Empfehlung, in ein spezielles Rechnungsprogramm zu investieren. Interne Prozesse und Rechnungsfreigabe: Mögliche Lösungsansätze für die interne Rechnungsfreigabe: bspw. PDF-Export oder Workflow-Systeme. Digitale Freigabeprozesse: Nutzung von Zenit (Edison) mit integriertem digitalem Freigabe-Workflow und das Tool “Get My Invoice” Handhabung von Anlagen bei E-Rechnungen: Möglichkeit, Anlagen bei DATEV hinzuzufügen und Vorschlag, mehrere Anlagen in einer PDF zusammenzuführen   Für die  zweite Jahreshälfte soll  in diesem Rahmen ein Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des Themas stattfinden. 3. Weiteres Thema: Vermarktung leerer Flächen Erfahrungen mit der Bewerbung leerer Flächen: Nutzung von Immobilienscout24 als effektives Tool zur Flächenvermarktung, aber Anzeigen müssen regelmäßig aktualisiert werden Social Media wird von einigen Teilnehmern erfolgreich genutzt, aber Social-Media-Marketing ist zeitaufwendig und wird oft von jüngeren Mitarbeitern oder Agenturen durchgeführt   s. auch “Meet the Members” Juli 2024 Teilnehmer Andy Tode (WITENO GmbH) Martin Nätscher (WITENO GmbH) Uwe Knoll (WFS-Wirtschaftsförderung Sigmaringen) Mark Behr (Tempowerk Hamburg) Christiana Quensel (Campus Berlin-Buch/BVIZ) Daniela Wegener (Innozent) Reinhold Karl (GRIBS) Christian Gram (IZB Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie) Marion Ziegler-Jung (WFL Wirtschaftsförderung Lörrach) Jens Lütke-Börding (MEW Mindener Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH) Samet Kibar (Gründerzentrum Clausthal-Zellerfeld) Thorsten Schweer (TGO Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg GmbH) Sara Zollmann (TKZ Koblenz) Sylvia Pechwitz (TZ Dresden) Julia Waldner (Start Hürth) André Röhring (Lausitz Science Park) Katharina Vogel (Technologiezentrum Schwäbisch Hall GmbH) Stefanie Külheim (BioCampus Cologne/RTZ Köln)) Suanne Roll (Gummersbach) Hendrik Ehmen (TGO Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg GmbH) Michale Seher (DITEC Düsseldorfer Innovations- und Technologiezentrum) Barbara Büttgen-Roth (Centrum für Angewandte Technologien (CAT GmbH)) Anja Flörke (Science Park Kassel GmbH) Katja Bricke (BIC Altmark Stendal) Anne Spaan (Technologieförderung Münster GmbH TFM) Peggy Zimmermann (BVIZ) Uta Jantzen (BVIZ)

Meet The Members, meet the members 2025

05. Februar 2025: Energiemanagement

Austausch vom 05. Februar 2025 Thema: Wärmemengenzähler Bild von Daniel Kirsch auf Pixabay Fokusthema: Energiemanagement Problemstellung: Ista ist ein Dienstleister, der Heizkörperdaten per Funk sammelt und für die Nebenkostenabrechnung verwendet. Die Daten sind verschlüsselt, was die Nutzung und Integration in eigene Systeme erschwert Alternative: Es wurde ein System zur Erfassung und Verwaltung von Heizdaten wurde vorgestellt, das eigene Sensoren und ein ERP-System für tagesgenaue Abrechnungen auf Raumebene nutzt. Dadurch wird die Kontrolle über die Daten behalten und eine zeitnahe und genaue Abrechnung ermöglicht. Der Prozess dauert etwa 10 Stunden für 18 Gebäude und 30.000 m². Das die Zähler bspw. von Ista verschlüsselt sind, werden eigenen Zähler verwendet, die programmiert wurden.  Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass historische Daten erhoben werden können ( z. B. Fernwärme, Wasserstoff etc.), ohne dass man auf externe Dienstleister angewiesen ist. Weiteres Thema: Datenspeicherung und Cloud-Nutzung Fragestellung: Mieter fragen zunehmend , wo ihre Daten gespeichert werden. Haben andere Zentren ähnliche Erfahrungen mit erhöhter Aufmerksamkeit bezüglich Datenspeicherung und Cloud-Nutzung gemacht?  Rückmeldung: Bestätigung, dass dies ein sehr aktuelles und dauerhaftes Thema ist. Es wurde erwähnt, dass sich jemand gerade einen eigenen abgeschotteten Cloud-Bereich schafft, wo sie den Hoster persönlich kennen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Es wurde betonte , dass es teilweise auch sensible Daten ihrer Mieter oder Partner betrifft. Zudem wurde auf die Herausforderungen eingegangen, die neue, junge Mitarbeiter mit sich bringen, die oft unbedarft mit Kollaborationstools umgehen.  Weiteres Thema: Hall of Fame Fragestellung:  Bitte um Feedback und Erfahrungen mit der Einrichtung einer solchen Hall of Fame. Rückmeldungen: Es wurde davon abgeraten und stattdessen digitale Präsentationen aktueller Mieter auf Bildschirmen im Eingangsbereich empfohlen. Pro Firma ein Screen, für mehr reicht die Aufmerksamkeitsspanne der Besucher nicht Der Fokus sollte auf der Gegenwart und Zukunft liegen, nicht auf der Vergangenheit! Teilnehmer Fritz Damer (WITENO GmbH) Uwe Knoll (WFS-Wirtschaftsförderung Sigmaringen) Mark Behr (Tempowerk Hamburg) Samet Kibar (Gründerzentrum Clausthal-Zellerfeld) Anja Flörke (Science Park Kassel GmbH) Antje Bienert (Technologie- und Innovationszentrum Gießen GmbH) Kathrin Schlesinger (Lausitzer Technologiezentrum GmbH) Rainer Wiggers (WITENO Greifswald) Joanna Waliszewski (Braunschweig Zukunft GmbH) Peggy Zimmermann (BVIZ) Uta Jantzen (BVIZ)

Juli 2024, Pressemitteilungen

Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) begrüßt neue Geschäftsführerin

Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) begrüßt neue Geschäftsführerin Berlin, 08. Juli 2024 – Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) freut sich, die Neubesetzung der Geschäftsführung bekanntzugeben. Seit dem 01. Juli 2024 übernimmt Peggy Zimmermann die Leitung des Verbands und wird ihre umfangreiche Expertise in den Dienst des BVIZ stellen. Peggy Zimmermann bringt vielfältige Erfahrungen aus den Gesundheitswesen und der Interessenvertretung mit. Nach ihrer Ausbildung in der Pflege hat sie Betriebswirtschaftslehre im Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie studiert. Zuletzt war sie bei SPECTARIS, einem politischen Interessenverband im Bereich Medizintechnik, aktiv. Dort hat sie intensiv an der politischen Arbeit mitgewirkt und die Interessen der Mitgliedsunternehmen auf nationaler und internationaler Ebene vertreten. Über ihre Zielsetzung äußert sich Peggy Zimmermann wie folgt: „Ich freue mich sehr auf meine neue Rolle beim BVIZ. Meine Schwerpunkte sind eindeutig: Den BVIZ bekannter zu machen, unsere politische Präsenz auszubauen, die Beziehungen zu unseren Partnern zu vertiefen und den Austausch sowie die Vernetzung unter unseren Mitgliedern zu fördern. Mein Ziel ist es, unsere Community weiter zu stärken und neue Mitglieder zu überzeugen. Dabei bin ich mir bewusst, dass unsere Ressourcen in der Geschäftsstelle begrenzt sind. Deshalb werden wir unsere Vorhaben sorgfältig priorisieren und Schritt für Schritt umsetzen.“ Der Vorstand des BVIZ ist überzeugt, dass Frau Zimmermann mit ihrer umfassenden Erfahrung und ihrem Engagement die richtige Wahl für die zukünftige Ausrichtung des Verbands ist. „Wir sind froh, Frau Zimmermann an Bord zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen meistern und die Ziele des BVIZ weiter vorantreiben.“ sagte Dr. Christina Quensel, Präsidentin. Der BVIZ lädt alle Mitglieder und Partner ein, die neuen Impulse und die frische Perspektive der neuen Geschäftsführung aktiv zu unterstützen und gemeinsam die Zukunft des Verbands zu gestalten. Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

Pressemitteilungen, September 2024

Erste Mitgliederversammlung des BVIZ mit neuer Geschäftsführung: Wichtige Weichen für die Zukunft gestellt

Erste Mitgliederversammlung des BVIZ mit neuer Geschäftsführung: Wichtige Weichen für die Zukunft gestellt Berlin, 09.09.2024 – Am Montag fand die erste Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren (BVIZ) unter der Leitung der neuen Geschäftsführerin Peggy Zimmermann statt. Neben wichtigen Entscheidungen für die Zukunft des Verbandes stand auch die Wiederwahl des Vizepräsidenten Dr. Thomas Diefenthal und der Vorstandsmitglieds Dr. Ulf-Marten Schmieder auf der Tagesordnung. Neue Geschäftsführung stellt sich vor Mit großer Spannung wurde die Vorstellung der neuen Geschäftsführerin erwartet, die seit Juli 2024 die operative Leitung des BVIZ übernommen hat. In ihrer Antrittsrede sprach sie offen über die Herausforderungen, die mit der neuen Position einhergehen, sowie über ihre Ziele für die Zukunft des Verbandes. Sie betonte, dass sie in den ersten zwei Monaten bereits wertvolle Einblicke gewinnen und zahlreiche konstruktive Gespräche führen konnte. Die neue Geschäftsführerin kommt aus der politischen Interessenvertretung im Bereich Medizintechnik und sieht deutliche Parallelen zwischen ihrer bisherigen Tätigkeit und dem Engagement für Innovations- und Gründerzentren. „Beide Branchen sind sehr zukunftsweisend und legen die Grundlage, um unsere Gesellschaft weiterzubringen“, erklärte sie. Besonders hob sie hervor, dass sie die politische Präsenz des BVIZ weiter stärken und den Austausch unter den Mitgliedern fördern möchte. Schrittweise, aber konsequent wolle sie gemeinsam mit den Mitgliedern neue Chancen erschließen und den Verband weiterentwickeln. Der Vorstand erläuterte in diesem Zusammenhang die Entscheidung für die neue Geschäftsführerin: „Peggy Zimmermann hat uns mit ihrer Expertise in der politischen Interessenvertretung sowie ihrer Motivation überzeugt. Wir sind zuversichtlich, dass sie die richtige Person ist, um den BVIZ in die Zukunft zu führen.“, so Präsidentin Dr. Christina Quensel. Wiederwahl von bewährten Vorstandsmitgliedern Neben der Vorstellung der neuen Geschäftsführerin standen auch Wahlen auf der Tagesordnung. Der langjährige Vizepräsident Dr. Thomas Diefenthal der seit 2014 im Amt ist, wurde in seinem Amt bestätigt. Auch das Vorstandsmitglied Dr. Ulf-Marten Schmieder der seit 2020 Teil des Gremiums ist, erhielt das Vertrauen der Mitglieder und wurde wiedergewählt. Gemeinsam in die Zukunft Die Mitgliederversammlung endete mit einem positiven Ausblick. Der Vorstand und die Geschäftsführerin betonten ihre Bereitschaft, gemeinsam mit den Mitgliedern neue Wege zu gehen und den BVIZ als starke Stimme für die Innovations-, Technologie- und Gründerzentren in Deutschland weiter zu etablieren. „Ich lade Sie herzlich ein, diesen Weg mit mir gemeinsam zu gehen, Ihre Ideen einzubringen und gemeinsam Großes zu erreichen“, schloss die neue Geschäftsführerin ihre Rede. Mit der Wiederwahl bewährter Vorstandsmitglieder und der neuen Geschäftsführerin an der Spitze kombiniert der BVIZ Kontinuität mit frischem Tatendrang. Diese Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen schafft die Grundlage, um den Verband erfolgreich durch die Herausforderungen der kommenden Jahre zu führen und seine Position zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Gemeinsam wollen Vorstand und Geschäftsführung den BVIZ als starke Stimme für Innovation und Gründungsförderung festigen und neue Perspektiven erschließen.  Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

Oktober 2024, Pressemitteilungen

Ausnahme von Technologie-, Gründungs- und Innovationszentren von der CSRD-Berichtspflicht gefordert

Ausnahme von Technologie-, Gründungs- und Innovationszentren von der CSRD-Berichtspflicht gefordert Berlin, 22.10.2024 – Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren (BVIZ) fordert eine Ausnahme von der Berichtspflicht nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) für kleine und mittelgroße Technologie-, Gründungs- und Innovationszentren. Die CSRD, die auf eine erhöhte Transparenz in der Nachhaltigkeitsberichterstattung abzielt, stellt eine unverhältnismäßige Belastung für diese Zentren dar, die eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Innovation und wirtschaftlichem Wachstum spielen.  „Unsere Technologie- und Gründerzentren sind essenziell für die Innovationskraft Deutschlands. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern, brauchen sie Freiräume – und diese Freiräume können nur durch eine Befreiung von unnötigen Berichtsanforderungen wie der CSRD geschaffen werden“, betont Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ. „Wir fordern die Bundesregierung und die Bundesländer auf, eine Ausnahme von der CSRD-Berichtspflicht für diese Zentren zu gewähren, um deren Innovationskraft zu schützen und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern.“  Der BVIZ unterstützt die Vorschläge führender kommunaler Verbände und appelliert an die Politik, die entsprechenden landesrechtlichen Vorgaben zu harmonisieren, um eine unverhältnismäßige Belastung der Technologiezentren zu verhindern. Bereits in mehreren Bundesländern wurden landesrechtliche Vorgaben angepasst, doch einige Bundesländer zögern noch. Der Verband fordert insbesondere Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt auf, sich dem Beispiel anderer Bundesländer anzuschließen und die Berichtspflichten für Technologiezentren entsprechend anzupassen. Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

Mai 2025, Pressemitteilungen

Infrastrukturpaket: Investitionen in Innovationszentren müssen dazugehören

„Infrastrukturpaket: Investitionen in Innovationszentren müssen dazugehören“ Berlin, 07. Mai 2025 – Anlässlich der gestrigen Vereidigung der neuen Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) fordert der Bundesverband der Innovationszentren (BVIZ) die Bundesregierung nachdrücklich auf, Innovationszentren als unverzichtbare Infrastrukturkomponente für Innovation und Wirtschaftswachstum stärker zu fördern. Besonders vor dem Hintergrund des geplanten Infrastrukturpakets muss sichergestellt werden, dass Technologie- und Gründungszentren (TGZ) nicht nur als Nebenschauplatz betrachtet, sondern als zentrale Akteure für die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland gezielt unterstützt werden.  „Die bestehenden Technologie- und Gründungszentren sind eine der wichtigsten Säulen für Innovation und Unternehmertum in Deutschland“, so Dr. Christina Quensel, Präsidentin des BVIZ. „Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen müssen wir dafür sorgen, dass diese Zentren weiterhin zukunftsfähig bleiben. Dazu gehören notwendige Investitionen in moderne Arbeitsräume, Digitalisierung und nachhaltige Sanierung.“  Doch trotz ihrer Schlüsselrolle wird die Bedeutung der TGZ im aktuellen Koalitionsvertrag 2025 bisher nicht ausreichend berücksichtigt. „Obwohl Innovationszentren und ihre Rolle für die Wirtschaftswachstumsstrategie klar erkennbar sind, bleibt eine gezielte Förderung im Koalitionsvertrag leider aus“, erklärt Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ. „Das angestrebte Infrastrukturpaket bietet nun die Gelegenheit, dieses Defizit zu beheben und Technologie- und Gründungszentren als wesentlichen Bestandteil einer zukunftsfähigen Infrastrukturpolitik zu etablieren.“  Um die dringend notwendige Unterstützung für diese Innovationsräume sicherzustellen, fordert der BVIZ die Einführung des German Innovation Infrastructure Scheme (GIIS) – ein gezieltes Förderprogramm, das es Ländern, Kommunen und Trägern ermöglicht, flexible Mittel für die Sanierung, Erweiterung und energetische Modernisierung bestehender Gründerzentren zu beantragen.  „Deutschland braucht dringend eine zentrale Initiative, um die Infrastruktur für Start-ups und KMU zukunftsfähig zu machen. Ein zentraler Fördertopf, idealerweise bei der KfW angesiedelt, könnte die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen“, so Quensel weiter.  Die französische „French Tech Initiative“ dient hier als Vorbild. Sie zeigt, wie eine nationale Förderstrategie TGZ effektiv unterstützt und Innovationsökosysteme stärkt. Der BVIZ fordert eine ähnliche, bundesweite Initiative, die bestehende Technologie- und Gründungszentren auf den neuesten Stand bringt und so zu einer nachhaltigen Innovationsförderung beiträgt. Das begleitende Positionspapier „Modernisieren statt neu bauen – Investitionen in bestehende Technologie- und Gründungszentren stärken“ zeigt konkrete Handlungsempfehlungen und Förderbedarfe auf. Es steht unter hier zum Download bereit. Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründungszentren (TGZ) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner über 155 Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen. Mit einer Überlebensquote von nahezu 100% sind die Mitglieder des BVIZ ein Motor für die deutsche Wirtschaft und fördern den Mittelstand von morgen. Download

Mai 2025, Pressemitteilungen

BVIZ übernimmt offizielle Interessenvertretung der Innovations- und Gründerzentren in NRW

BVIZ übernimmt offizielle Interessenvertretung der Innovations- und Gründerzentren in NRW Berlin/Düsseldorf, 20.05.2025 – Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V. (BVIZ) wird künftig die offizielle Interessenvertretung der Innovations- und Gründerzentren in Nordrhein-Westfalen übernehmen. Dies ist das Ergebnis eines intensiven Austauschs mit dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.  „Die Innovations- und Gründerzentren sind wichtige Anlaufstellen für die Förderung von Start-ups, technologieorientierten Unternehmen und regionaler Wirtschaftsentwicklung. Wir freuen uns, diese Akteure in Nordrhein-Westfalen künftig noch gezielter unterstützen zu können“, erklärt Matthias Neugebauer, Vorstandsmitglied des BVIZ.  Das Ministerium begrüßt die neue Rolle des BVIZ: „Die Innovations- und Gründerzentren in Nordrhein-Westfalen leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der regionalen Wirtschaftsstrukturen und zur Förderung innovativer Geschäftsideen. Mit dem BVIZ als erfahrenem Partner wissen wir die Interessen der Zentren in guten Händen“, so Dr. Johannes Velling, Abteilungsleiter für Digitalisierung, Start-ups und Dienstleistungen.  Der bisherige Ansprechpartner, der Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften in NRW e.V. (VWE), war eng in den Austausch mit dem Ministerium eingebunden. „Wir danken dem VWE für die bisherige Unterstützung der Innovations- und Gründerzentren. Mit der Entscheidung, die Vertretung nun in die Hände des BVIZ zu legen, wird der besonderen Rolle der Zentren als Innovations- und Gründungsförderer noch gezielter Rechnung getragen“, betont Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ.  Als zentrale Stimme der Zentren vertritt der BVIZ seit über 30 Jahren die Interessen seiner Mitglieder auf Bundes- und Länderebene. Der Verband bündelt das Know-how von mehr als 150 Mitgliedern und setzt sich für optimale Rahmenbedingungen zur Förderung von Innovation und Unternehmertum ein.  „Unsere Aufgabe ist es, die Zentren in ihrer wichtigen Rolle als Innovationsmotoren zu stärken – sowohl politisch als auch in der täglichen Arbeit vor Ort. Dabei bringen wir unsere langjährige Erfahrung, unsere Netzwerke und unser umfassendes Branchenwissen ein“, so Zimmermann weiter.  Mit der Übernahme der Interessenvertretung in NRW wird der BVIZ die Sichtbarkeit der Zentren weiter erhöhen, den Austausch und Wissenstransfer fördern und Impulse für die zukunftsorientierte Entwicklung der Einrichtungen setzen. Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks e. V. (BVIZ): Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen. Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ)Peggy ZimmermannCharlottenstraße 65 | 10117Berlin Telefon: 030 3920-0581zimmermann@innovationszentren.de www.innovationszentren.de Download

Geschäftsstelle

Elly

Elly Feel-Good-Managerin und „Sicherheitsbeauftragte“ Unsere Feel Good Managerin ist immer da, wenn ein Moment der Ruhe oder ein kurzer Perspektivwechsel gut tut. Sie fördert eine angenehme Arbeitsatmosphäre, unterstützt bewusste Pausen und trägt spürbar zu einem entspannten Miteinander bei. Als Sicherheitsbeauftragte behält sie das Büro aufmerksam im Blick. Unbekannte Geräusche oder Personen werden sofort gemeldet. Wachsam und mit ausgeprägtem Verantwortungsgefühl. Kompetenzen: Präsenz zeigen, Ruhe reinbringen, Teamgefühl stärken, Gefahren früh erkennen.

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